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Kann die Menopause Juckreiz verursachen? So erhalten Sie Ihre natürliche Ausstrahlung zurück

Can menopause cause itchy skin?

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Wenn Sie während der Wechseljahre, in denen Sie gerade versuchen, Ihre Hormone in den Griff zu bekommen, unter quälendem Juckreiz leiden, sind Sie nicht allein.

Trockene, empfindliche Haut und durch Schlafmangel bedingter Juckreiz in der Nacht sind häufige Symptome bei vielen Frauen zwischen 40 und 50 Jahren. Die gute Nachricht: Es gibt viele Möglichkeiten, die juckende Haut zu beruhigen.

In diesem Artikel gehen wir auf den Zusammenhang zwischen juckender Haut in den Wechseljahren und Hautjucken in der Perimenopause ein und geben Ihnen viele hilfreiche Tipps, wie Sie wieder gesunde und glatte Haut bekommen.

Zunächst einmal: In welchem ​​Alter treten die Wechseljahre ein?

Die Menopause ist der Zeitpunkt, an dem die Menstruation für mehr als 12 Monate ausbleibt. Dies geschieht üblicherweise zwischen dem 50. und 55. Lebensjahr. Die Perimenopause ist die Zeit vor der Menopause, in der die meisten Frauen erste Symptome wie Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, unregelmäßige Menstruation, Gedächtnisprobleme und Blähungen bemerken.

Was ist Juckreiz?

Juckreiz ist ein unangenehmes, irritierendes Gefühl, das zum Kratzen verleitet. Wenn Sie während der Wechseljahre unter juckender Haut leiden, besteht eine gute Chance, dass beides zusammenhängt. Bestimmte Körperstellen sind meist stärker betroffen – Brust, Rücken, Beine, Arme, Gesicht und Hals bereiten den meisten Frauen am meisten Probleme. Oftmals treten zusätzlich trockene Haut, Ausschlag, Rötungen, Knötchen oder Schwellungen auf.

Gesunde Haut

Gesunde Haut hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab – Alter, Ernährung, Flüssigkeitszufuhr und Hormonspiegel spielen dabei eine Rolle. Bevor Sie Ihre Hormone als Ursache in Betracht ziehen, können Sie daher einige Dinge ausprobieren, um Ihre Hautgesundheit zu verbessern.

Zunächst lohnt es sich, Ihre Hautpflegeprodukte oder Ihr Waschmittel zu wechseln, um herauszufinden, ob eines davon die Ursache ist. Auch das Herunterdrehen der Heizung kann helfen – hohe Temperaturen trocknen die Haut aus und können Juckreiz verursachen. Selbst Ihre Kleidung spielt eine Rolle: Ihre Haut bevorzugt Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle, Denim und Seide. Der Verzicht auf Kleidungsstücke mit Acryl und Polyester ist ebenfalls empfehlenswert.

Wenn Sie über 50 sind und nach Anwendung dieser Maßnahmen immer noch keine Besserung feststellen, könnte es sein, dass Ihr Juckreiz allein auf die Wechseljahre zurückzuführen ist.

Was verursacht Juckreiz in den Wechseljahren?

Östrogen ist Namensgeber für eine Vielzahl von Vorteilen – die Haut bleibt dabei feucht und gesund. Das Hormon fördert die Kollagen- und Ölproduktion. Sinkt der Östrogenspiegel in den Wechseljahren, kann dies zu trockener, juckender Haut führen. Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper und findet sich in Knochen, Muskeln, Haut und Sehnen. Es hilft der Haut, Feuchtigkeit zu speichern und verleiht ihr so ​​Elastizität und Festigkeit.

Wenn Ihre Haut trockener und weniger elastisch ist als zuvor, kann dies auch bedeuten, dass Sie empfindlicher auf Seifen, Parfums und Waschmittel reagieren. Dadurch kann eine Kettenreaktion ausgelöst werden, die zu einer erhöhten Hautempfindlichkeit und schließlich zu Juckreiz führt.



Wie kann man juckende Haut lindern?

Trockene Haut kann häufig in der Perimenopause auftreten, wenn die Hormonproduktion der Eierstöcke nachlässt. Gesunde Haut benötigt Öl, um Feuchtigkeit zu speichern und so prall und gepflegt zu bleiben. Hormonelle Veränderungen können die Hautstruktur beeinflussen; da weniger Öl produziert wird, wirkt die Haut fahl und trocken.

Akne im Erwachsenenalter kann auftreten, wenn der Testosteronspiegel mit sinkendem Östrogenspiegel zunimmt. Schauen wir uns einige Dinge an, die Sie tun können, um sich wohler zu fühlen.

Wechseln Sie zu hautfreundlichen Produkten.

Der Wechsel von Ihren gewohnten Körperpflege- und Kosmetikprodukten zu solchen, die empfindliche Haut beruhigen, kann Ihre Hautprobleme in den Wechseljahren deutlich lindern. Wenn Sie beispielsweise eine parfümierte Feuchtigkeitscreme verwenden, versuchen Sie es mit einer parfümfreien. Vermeiden Sie außerdem Produkte mit einem hohen pH-Wert und verwenden Sie Duschgels und Waschmittel, die für empfindliche Haut geeignet sind.

Tragen Sie lockere Kleidung

Enge Kleidung reizt juckende Haut oft zusätzlich. Tragen Sie daher am besten Kleidung, die Ihrer Haut etwas Luft lässt. Vermeiden Sie eng anliegende Kleidung und alles, was zu Überhitzung führen kann. Dasselbe gilt für den Schlaf – nächtlicher Juckreiz ist ein Symptom, unter dem viele Frauen in den Wechseljahren leiden.

Vermeiden Sie es, zu viel Zeit im Wasser zu verbringen.

Wer viel Zeit beim Schwimmen, in Whirlpools oder in warmen Bädern verbringt, dem werden einige der natürlichen Öle der Haut entzogen, was auch zu verstärktem Juckreiz führen kann.

Vermeiden Sie extreme Temperaturen

Zu große Hitze oder zu große Kälte können die Haut austrocknen. Drehen Sie die Heizung herunter – Ärzte empfehlen eine Temperatur zwischen 19 und 22 Grad Celsius. Vermeiden Sie außerdem sehr heiße Duschen. Und es ist genauso wichtig, Hände, Hals und Knöchel bei kaltem Wetter zu bedecken.

Versuchen Sie, Ihre Haut nicht zu kratzen.

Juckreiz kann unerträglich werden, und es ist extrem schwer, nicht lange und heftig zu kratzen. Am besten vermeidet man es jedoch. Sanftes Klopfen oder Tupfen der betroffenen Stelle kann Linderung verschaffen. Halten Sie Ihre Nägel kurz, um unbewusstes Kratzen im Schlaf zu vermeiden.

Versuchen Sie, Vitamine einzunehmen.

Eine erhöhte Vitaminzufuhr ist ein weiterer Top-Tipp für gesunde Haut. Vitamin C regt die Kollagenproduktion an, was wiederum Juckreiz lindern kann – Zitrusfrüchte, Erdbeeren und weiße Kartoffeln sind ein guter Anfang, um den Vitamin-C-Spiegel zu erhöhen. Auch Vitamin E ist empfehlenswert – es hilft, die Haut zu reparieren und vor Entzündungen zu schützen – Sonnenblumenkerne, Spinat und Mandeln sind reich an diesem Vitamin.

Fazit

Der durch die Wechseljahre bedingte Rückgang natürlicher Hautöle und des Östrogenspiegels kann zu juckender, trockener Haut führen. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, die Haut zu beruhigen. Ein guter Anfang ist der Wechsel von Waschmitteln und Hautpflegeprodukten. Ebenso wichtig ist es, für eine angenehme Körpertemperatur zu sorgen, um das Austrocknen der Haut zu verhindern.

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls einen großen Unterschied machen. Die Mahlzeitenersatzprodukte von Eve Biology wurden speziell für Frauen in den Wechseljahren entwickelt.

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich den Juckreiz in den Wechseljahren lindern?

Ein paar einfache Änderungen des Lebensstils können bei Juckreiz in den Wechseljahren viel Linderung verschaffen. Es kommt darauf an, welcher Bereich betroffen ist. Nehmen wir an, Sie leiden beispielsweise unter juckender Kopfhaut in den Wechseljahren – überprüfen Sie Ihr Shampoo und Ihre Spülung sowie alle anderen Pflegeprodukte, die Sie in der Nähe Ihrer Kopfhaut anwenden. Wechseln Sie diese aus und beobachten Sie, ob sich etwas ändert. Sie sollten ein Produkt mindestens eine Woche lang meiden, bevor Sie es ausschließen.

Verursacht ein niedriger Östrogenspiegel Juckreiz?

Ja, es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen niedrigem Östrogenspiegel und juckender Haut. Östrogen trägt nämlich dazu bei, den Kollagenspiegel zu erhöhen, was wiederum die Haut elastisch und mit Feuchtigkeit versorgt hält. Weniger Östrogen bedeutet daher potenziell mehr Juckreiz.

Verschwindet der Juckreiz in den Wechseljahren?

Die gute Nachricht ist: Bei den meisten Frauen lässt sich der durch die Wechseljahre bedingte Juckreiz lindern, indem man die Haut sanfter pflegt und sie mit reichhaltigen Feuchtigkeitscremes und -lotionen versorgt. Die Wechseljahre selbst können bis zu zehn Jahre dauern. Kollagenpräparate können helfen, ebenso wie ein Besuch beim Arzt oder Dermatologen, falls neu auftretende Hautallergien (die in den Wechseljahren recht häufig vorkommen) schmerzhaft oder problematisch werden.